Wissenschaftlich bewiesene Erfolge

Wichtige Effekte der Sozialmedizinischen Nachsorge sind durch die Nachsorge-Forschung des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg (ISPA) wissenschaftlich belegt.

Nachsorge…

  • erhöht den Informationsgrad der Eltern

  • stellt Therapien sicher

  • vermeidet unnötige Behandlungen

  • reduziert die Belastungen der Familie

  • verbessert die Lebensqualität von Kind und Familie

  • verbessert die Entwicklungschancen für das Kind und

  • senkt die Gesamtkosten (durch die Reduzierung von Klinikliegezeiten und Arztbesuchen).

In verschiedenen Studien der Nachsorge-Forschung konnte diese Effekte nachgewiesen werden.

Unter anderem zeigte 2003 die "Sozialwissenschaftliche und gesundheitsökonomische Evaluation des Bunten Kreises e.V.", kurz Sozio-ökonomische Studie, dass die Versorgung mit Nachsorge ist in den meisten Fällen kostengünstiger als ohne Nachsorge, weil die Liegezeiten in den Kliniken reduziert werden.

Die PRIMA-Studie (Prospektive randomisierte Implementierung des Modellprojekts Augsburg) machte 2006 deutlich, dass die familienorientierte Nachsorge bei Frühgeborenen die Mutter-Kind-Interaktion fördert, die mütterlichen Belastungen reduziert und die Zahl ambulanter und stationärer Behandlungen reduziert. 

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